Wittstock – 68 – Pop und Protest

12,00 

Wittstock, Lilith: „Das Gedächtnis, ein Sieb. 1968, die Jahreszahl, in der sich das Imaginäre eingenistet hat“. Zum Verhältnis von Medien und Erinnerung in der Ausstellung 68 – Pop und Protest im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg,
Hefte zur Medienkulturforschung Nr. 19/2019, 64 S., ISBN 978-3-86938-097-1, 12,00 EUR

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Beschreibung

Medien und Erinnerung scheinen schon durch alltagssprachliche Metaphern eng aneinander gebunden. Doch wie verhalten sie sich zueinander? Mithilfe einschlägiger medien- und erinnerungstheoretischer Ansätze und einer eigenen Methodik zur Ausstellungsanalyse untersucht der vorliegende Text dieses Verhältnis anhand der Ausstellung 68 – Pop und Protest im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg: Wie wird die_der Besuch_erin zum Gezeigten positioniert? Wie platziert sich die Ausstellung zwischen verschiedenen Gedächtnismodi wie kommunikativem, kulturellem, sozialem Gedächtnis, sowie Funktions- und Speichergedächtnis?

Lilith Wittstock studiert Literaturwissenschaft mit Medienschwerpunkt in Hamburg, Bremen und Thessaloniki. Zurzeit arbeitet sie an ihrem Masterarbeitsprojekt zum Griechenland- Diskurs und zur Identitätspolitik im deutschen Griechenland-Schlager.

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