Kussmann – Loose Change

12,00 

Kussmann, Juliane: Loose Change. Möglichkeiten und Grenzen der Semiopragmatik. Eine Frage der Glaubwürdigkeit?

Hefte zur Medienkulturforschung 21/2019, 60 S.,

ISBN 978-3-86938-103-9, 12,00 EUR

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Beschreibung

Der 2006 im Internet veröffentlichte Film Loose Change fällt in vielerlei Hinsicht auf: Der erst 23 Jahre alte Regisseur Dylan Avery realisiert mit einem sehr geringen Budget einen Internet-Blockbuster, der eine unerwartet hohe Zuschauerschaft erreicht. Doch trotz des Erfolgs wird der selbsternannte Dokumentarfilm keinesfalls einheitlich rezipiert – er polarisiert in extremem Maße. Mit Hilfe des semiopragmatischen Ansatzes von Roger Odin wird sich dieser Tatsache genähert, indem die Rezeption des Films in den Fokus gerückt wird. Worin liegt der Grund für die kontroversen Debatten um den Film?

Juliane Kussmann, 1989 in Rostock geboren, ist studierte Kultur- und Medienwissenschaftlerin. Neben ihrem wissenschaftlichen Forschungsinteresse, das insbesondere der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis des Dokumentarfilms gilt, arbeitet sie seit Jahren als Producerin und Autorin für Dokumentarfilme.

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